Wir sorgen uns täglich um viele Dinge, die noch nicht geschehen sind. Wir beschäftigen uns gedanklich mit Situationen,  die vielleicht niemals eintreffen werden. Wir malen uns in Gedanken oft ohne Grund Katastrophen-szenarien aus. So erzeugen wir unnötig Stress in uns, der dann zum Jammern und Klagen führt.

Wenn wir es schaffen uns weniger Sorgen zu machen, dann werden wir auch automatisch weniger jammern und  klagen.

Wir können jedoch das Jammern nicht sofort und per Knopfdruck einstellen. Wenn wir etwas meiden wollen, dann schaffen wir erst recht noch mehr davon in unserem Leben. Wenn wir  das Jammern meiden wollen, dann wird unser Geist noch mehr Gedanken produzieren, worüber wir jammern können.

Der „Trick“ liegt darin, dem Verstand einen „Ersatz“ für das Sorgen anzubieten.

Die Challenge

Wenn du magst, mach in dieser Woche eine Challenge:

Versuche statt sorgen, jammern und klagen, Dankbarkeit zu praktizieren. Jedes mal, wenn ein negativer Gedanke auftaucht, ein Jammergespräch beginnt oder du innerlich über etwas klagst, dann atme tief durch und sei dankbar für etwas, was dein Leben bereichert.

Bei dieser Challenge geht es darum, statt sorgen und jammern, Dankbarkeit und Hoffnung zu praktizieren.

Versuche diese Challenge mindestens eine Woche lang (am besten 21 Tage) zu praktizieren. Du wirst feststellen, dass dein Geist immer weniger negative Gedanken produzieren wird. Dadurch wirst du auch weniger jammern.

Ein Tipp:
Damit es dir am Anfang etwas leichter fällt, schreibe dir eine kleine Dankbarkeitsliste auf. Auf der Liste kann alles stehen, wofür du im Leben dankbar bist. So kannst du bei Bedarf einfach die Liste rausholen und darin lesen.

Ich wünsche dir viel Spaß bei dieser Challenge. Wenn du magst, teile deine Erfahrungen mit mir. Ich freue mich darauf.