Stell dir deinen Geist als ruhigen See vor. Jeder Gedanke ist wie ein Regentropfen und erzeugt eine Welle auf der Oberfläche. Wenn es stark regnet oder windig ist, kann die Wasseroberfläche so aufgewühlt sein, dass du den Grund nicht mehr sehen kannst. Aber du hast immer die Möglichkeit zu deinem ruhigen See zurückzukehren.

Wenn du den Geist trainierst, werden die Welle auf natürliche Weise weniger. Und wenn sich die Wasserfläche beruhigt, ist es einfacher zu sehen, was sich darunter befindet.

Manchmal gefällt uns, was wir sehen und manchmal nicht. Gelegentlich Dinge zu finden, die uns nicht gefallen, mag vielleicht abschrecken, es ist jedoch ein wichtiger Bestandteil, um diese Dinge loslassen zu können.

Unsere Gedanken zu akzeptieren, hilft uns dabei, weniger kritisch mit uns zu sein. Es kann sogar helfen, nicht so  kritisch mit anderen zu sein. Dadurch fühlen wir uns zufriedener, erleben harmonische Beziehungen und sind mehr im Einklang mit der Welt um uns herum.