10 Tipps, die Dir den Umgang mit Jammern, Lästern und Klagen im Alltag erleichtern.

1. Frage Dich selbst: Kann ich eine Sache ändern oder nicht?

Falls Du nichts ändern kannst, brauchst Du Dir auch keine Gedanken darüber zu machen. Falls Du etwas ändern kannst, brauchst Du Dir ebenfalls keine Gedanken zu machen. Dann kannst Du einfach etwas tun.

2. Achtsamkeit macht zufrieden

Permanente Ablenkung verursacht Stress und Ruhelosigkeit. Konzentriere Dich auf das, was Du gerade tust, und tue nicht mehrere Sachen gleichzeitig. Multitasking ist out! So wirst Du Dich weniger beklagen müssen, und mehr Freude an Dein Tun haben.

3. Negative Gedanken über anderen

Wenn Du Dich beim Lästern erwischst, wie Du negativ über eine andere Person denkst, ändere die Richtung Deiner Gedanken:

4. Beim Warten nicht jammern, genießen!

Ungewollte Momente des Stillstands und Wartens gibt es. Z.B. Wenn der Zug Verspätung hat, die Ampel rot ist oder jemand Dich warten lässt. Genieße die kurze Zeit, um für Dich zu sein. Ärgere Dich nicht.

5. Jammerst Du oft zwanghaft?

Übe Dich regelmässig in bewusstem Nichtstun. Sitze einfach da und sei Gegenwärtig. Spüre die Stille und die Weite in Dir. Gerade in jener Stille siehst Du die Dinge klarer und wirst Dir Deinem Selbst bewusst. In diesem Zustand gibt es keine Zwänge.

6. Dein Start in den Tag ist entscheidend

Ruhig und gelassen, oder stressig und mit Zeitdruck? Dein Start entscheidet über den Tagesablauf. Er bestimmt Deine Erfahrungen und sagt schon am Morgen, wie der Tag verlaufen wird. Beginne Deinen Tag mit einer guten Absicht, z.B mit Dankbarkeit, Liebe oder Gelassenheit.

7. Lästern über andere ist respektlos

Statt über andere Menschen negativ zu reden, mache großzügige Komplimente, die ehrlich gemeint sind und aus dem Herzen kommen. Das ist eine großartige Möglichkeit Liebe und Güte in die Welt zu tragen.

8. Stress bestärkt das Jammern

Jammern entsteht oft durch Stress und zu wenig Pausen. So folgt ein Gedanke nach dem Anderen und schnell landest Du in einem Gedankenkarussell. Gönne Deinem Gehirn regelmässig achtsame Augenblicke. Schaue in den Himmel und achte auf Deinen Atem. Spüre einfach die sanfte Luftströmung.

9. Grübeln ist Schwarzmalerei und Sinnlos

Brüte nicht ständig über Deinen Sorgen, sonst werden sie noch schlüpfen. Ist es nicht sinnlos, sich über Dinge Gedanken zu machen, die niemals eintreten werden? Grübeln ist reine Schwarzmalerei, raubt Dir Kraft und verursacht Stress. Sonst nichts.

10. Was, wenn andere Jammern

Manchmal bist Du dem Jammern, Lästern und Klagen anderer ausgeliefert. Aus Höflichkeit hörst Du Dir alles an.

Mache bewusst andere Leute auf schöne Situationen aufmerksam und unterbreche das Jammergespräch.

Wenn andere jammern, rede nicht mit. Wenn Du gefragt wirst, erzähle Ihnen folgendes:

ich habe festgestellt, dass Jammern, Lästern und Klagen mich daran hindern, mein Leben positiv zu gestalten. Deshalb habe ich beschlossen, mit dem Jammern aufzuhören!

Du wirst Dich wundern, wie positiv die Menschen darauf reagieren, denn viele wollen mit dem Jammern aufhören und wissen nicht wie!

Wenn Du magst, kannst Du Ihnen den kostenlosen Jammerfrei Minikurs empfehlen.