Unsere Alltagsgespräche liefern uns eine ganze Menge Futter für das Jammern. Sie bieten aber auch Chancen, dass wir unsere destruktive Denkweise erkennen und sie verändern.

Nimm’ die Jammer-Gespräche und negative Situationen im Alltag zum Anlass und verwandle sie in positive Impulse und Inspirationen für dein Gehirn.

Und so funktioniert es

Sobald du einen negativen Impuls bekommst, in ein Jammer-Gespräch verwickelt wirst oder dich in einer negativen Situation befindest, nimm dir etwas Zeit, um nach positiven Aspekten zu suchen.  Und dann fokussiere deine Aufmerksamkeit auf sie.

So kannst du aktiv Positives erschaffen, anstatt passiv darauf zu warten, dass sich etwas Gutes ergibt.

Diese Übung kann sich zunächst falsch anfühlen. Du denkst vielleicht, dass die guten Dinge, die du dir ausdenkst, unbedeutend sind. Dein Verstand sagt dir, dass diese Kleinigkeiten den schrecklichen Zustand der Welt nicht ausgleichen.

Es ist wichtig zu erkennen, dass diese Praxis dein Gehirn darauf trainiert, nach dem Positiven zu suchen, so natürlich wie es jetzt nach dem Negativen sucht.

Dein Autopilot, nach den negativen Aspekten zu suchen, wird ausgeschaltet.

Wenn du diese Übung sechs Wochen lang machst, wird dein Gehirn trainiert, nach den guten und positiven Aspekten in der Welt zu suchen.

Je intensiver und ernsthafter du diese Übung machst, umso positiver und schöner werden deine Alltags- begegnungen und Situationen.