Die äußere Welt, die wir im Außen erleben, spiegelt unsere Innenwelt wieder. So wie wir mit uns selbst umgehen, so gehen wir auch mit der Welt „da draußen“ um.

Wie innen so außen!

Jammern, Klagen und Lästern sind negative Verhaltensmuster. Wir schaden uns damit selbst und „müllen“ unsere Innenwelt mit Negativität zu.

Was wir dann im Aussen erleben ist eine gleichgültige bis negative Einstellung der äußeren Welt gegenüber. Wir verschmutzen bewusst oder unbewusst die Welt und damit unsere Lebensgrundlagen.

Es ist uns allen ganz bewusst, dass die Umwelt dringend unsere Aufmerksamkeit braucht. Obwohl wir alle Informationen und technische Möglichkeiten, die wir für den Umweltschutz benötigen, zur Verfügung haben, geht alles ziemlich langsam voran.

Aber warum hat Jammern mit Umweltschutz zu tun

Negativität ist für viele unserer seelische und körperliche Krankheiten verantwortlich. Jammern, Lästern und Klagen haben einen direkten Einfluß auf den Zustand unseres Körpers. Wenn wir unseren Körper, der ebenfalls die Grundlage für unser Dasein ist,  nicht wertzuschätzen, wie sollen wir die Welt wertschätzen? Wenn wir unseren Körper nicht schützen wollen, wie wollen wir die Welt im Außen schützen?

Ich möchte dich einladen deine Gedanken und Handlungen zu beobachten:

Wo kannst du die Umweltverschmutzung im Innen und Außen im Zusammenhang sehen?

Oft sind es gleiche Gedankenmuster, wie z.B.:

  • mangelndes Selbstwertgefühl
  • Egoismus (es geht immer nur um mich)
  • ich bin zu schwach (um etwas zu bewegen)
  • es ändert sich sowieso nie etwas
  • andere sind schuld
  • Unternehmen / Politiker sind schuld
  • usw.
Diese negative Gedanken hindern uns daran Großes in kleinen Schritten anzugehen.

Wenn du beginnst weniger oder gar nicht zu jammern, wird sich dein Umgang mit deiner Welt positiv verändern. Du wirst beginnen sie mehr zu schätzen und zu schützen.